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Gestartet: 14.01.18

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DJ-SUMI hat 4 ShoutsDJ-SUMI
23.09.2018 um 12:39
Bitte sichert alle euer Windows 10und macht vor dem kommenden Update alle bestehen WICHTIGEN Updates

Webmaster hat 6 ShoutsWebmaster
16.07.2018 um 18:17
Auch heute sind wieder neue Webcams mit dazu gekommen. Diesmal von unserem Blacky und der Nina

DJ-SUMI hat 4 ShoutsDJ-SUMI
01.07.2018 um 08:26
Es ist sehr schade doch auf Grund von SPAM musste die Shoutbox heute für Gäste geschlossen werden

Onkel Det hat 1 ShoutsOnkel Det
16.02.2018 um 13:25
Ich sag mal Tach, auch im Namen vom Team Radio-Black-Panther Cool

Webmaster hat 6 ShoutsWebmaster
16.02.2018 um 13:17
Herzlich Willkommen Onkel Det. Ich freue mich, dass dir die Idee der Seite gefällt und danke dir dein Radio mit bewerben zu dürfen. Wink



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Windows 10 Fall Creators Update: Die 10 wichtigsten Neuerungen

Windows

1. Kontakte-Hub in der Startleiste
Eine der wichtigsten Verbesserungen ist der bereits zur Build-Konferenz vorgestellte Kontakte-Hub in der Startleiste. Über ein neues Symbol hat man nicht nur Zugriff auf alle Kontakte, sondern auch auf solche in kompa­tiblen Apps wie etwa Skype. Die drei wichtigsten Kontakte lassen sich direkt auf der Startleiste anpinnen, um noch schneller Zugriff darauf zu haben.

Über den neuen Kontakte-Hub in der Taskleiste hat man Zugriff auf Kontakte, die entweder aus der Windows-Kontakte-App (und damit z. B. auch aus Exchange Online) oder aus ver­bund­enen Apps wie Skype kommen. So kann man etwa direkt eine Nachricht mit Skype oder eine E-Mail versenden. Auch lassen sich Miniversionen von verbundenen Apps wie Skype öffnen (siehe Screenshots unten).

Komfortabel: Teilen per Drag & Drop
Hat man einen Kontakt entsprechend eingestellt, ist es möglich, Dateien per Drag & Drop über die ausgewählte App direkt an diesen zu schicken. Mit Skype geht das ganz ohne Zwischenschritt. Bei E-Mails öffnet sich zunächst ein Editor-Fenster, in welchem man dann auf Wunsch noch einen Nachrichtentext eingeben kann.
Eine nette Zusatzfunktion: Von den drei angepinnten Kontakten versandte Emoticons blendet Windows 10 in einer großen Ansicht direkt über dem Profilbild auf der Startleiste ein. Microsoft will mit dem Kontakte-Hub die Kommunikation mit wichtigen Personen deutlich vereinfachen, beschleunigen und auflockern. Wir finden, dies ist den Redmondern auch gelungen.
Dateifreigabe über das Kontextmenü
Um Dateien zu teilen, muss man in Windows 10 künftig aber nicht unbedingt den Kontakte-Hub auf der Startleiste nutzen. Die dafür zum Einsatz kommenden Mini-Nachrichtenfenster zum Schnellversand von Nachrichten, E-Mails etc. nutzt Microsoft auch für eine neue Teilen-Funktion im Kontextmenü. Nach einem rechten Mausklick auf eine Datei kann man darüber einfach einen Kontakt auswählen oder bestimmte Apps öffnen, mit denen man die Datei verschicken möchte.

Bislang musste man dafür den Windows Explorer öffnen, die Datei auswählen, zum Freigabereiter wechseln, die gewünschte App und dort den entsprechenden Kontakt auswählen. Mit dem Kontextmenü und den Mini-Ansichten für Apps geht das Teilen nun deutlich schneller. Bis das vereinfachte Teilen mit allen gängigen Apps wie Facebook, Twitter oder dem Whatsapp-Client möglich ist, wird es jedoch noch eine Weile dauern, da diese Apps erst an die entsprechenden Spezifikationen von Microsoft angepasst werden müssen.

2. Startmenü: Schöner und flexibler
Mit dem Windows 10 Fall Creators Update bessert Microsoft wieder einmal beim Startmenü nach. Dessen Größe kann jetzt nicht nur vertikal und horizontal, sondern auch diagonal angepasst werden. Zieht man das Startmenü auf diese Art größer, entfällt das bislang etwas hakelige Vergrößern auf ein breiteres oder höheres Format. Die Größenanpassung ist zwar immer noch nicht stufenlos und richtet sich nach den Kacheln im Startmenü, da sich der Hintergrund beim Ziehen zunächst mitverschiebt wirkt diese aber deutlich eleganter.

Ebenfalls angenehmer fallen im Windows 10 Fall Creators Update die Scroll-Balken aus, welche sich auf eine sehr schmale Ansicht minimieren, wenn man nicht gerade mit der Maus darüber fährt. Der deutlich schönere Scroll-Effekt findet sich neben dem Startmenü auch in anderen neueren Systemmenüs, wie etwa den Windows-Einstellungen. Im Datei-Explorer, der Systemsteuerung und anderen "älteren" Systemprogrammen fehlt der Effekt allerdings.

3. Flyout-Menü für Energieoptionen
Bei batteriebetriebenen Geräten wie Tablets und Notebooks kann man im Windows 10 Fall Creators Update per Mausklick oder Fingertipp ein Flyout-Menü mit Energieeinstellungen hervorzaubern. Dort zeigt Windows den aktuellen Ladestand des Akkus an und erlaubt über einen Regler das Setzen der Systemleistung auf Maximal oder die Reduzierung selbiger für eine längere Akkulaufzeit. Der Umweg über die Energieoptionen bleibt somit erspart.
Stromverbrauch und Helligkeit anpassen
Über einen Link kann man dort auch zu den Akku-Einstellungen wechseln, um etwa den Schwellenwert für den Stromsparmodus anzupassen. Fällt der Akkustand unter diesen Wert, schränkt Windows 10 automatisch Hintergrundaktivitäten und Push-Benach­richti­gungen ein, um den Akkuverbrauch zu senken. In Verbindung mit dem über das Flyout-Menü ebenfalls verfügbaren Schalter für die Bild­schirm­helligkeit wird das Energie­manage­ment mit dem Herbst-Update also deutlich komfortabler.
Energiesparpläne gibt es weiterhin
Für Verwirrung dürften allerdings die parallel weiterbestehenden Energiesparpläne in der Systemsteuerung sorgen, welche man aus unverständlichen Gründen nicht über das Flyout-Menü erreichen kann. Diese sind jedoch für optimale Akkunutzung deutlich wichtiger als der Schieberegler. Per Rechtsklick auf das Batteriesymbol kommt man aber weiterhin an die entsprechende Stelle in der Systemsteuerung.

4. Onedrive-Platzhalter im Explorer
Streng genommen keine neue Funktion vom Windows 10 Fall Creators Update sind die zeitgleich verfügbar gemachten Onedrive-Platzhalter. Diese werden von Microsoft mit einem App-Update nachgerüstet und erweitern die Onedrive-Darstellung im Explorer um eine neue Ansicht und Management-Optionen für in der Cloud befindliche Dateien. Künftig zeigt Windows 10 alle auf Onedrive gespeicherten Dateien an - unabhängig davon, ob diese sich lokal auf dem Rechner befinden. Auch nur online verfügbare Dateien kann man so per Mausklick bequem öffnen. Allerdings dauert dies ein klein wenig länger im Vergleich zu lokalen Varianten, da die Daten erst aus der Cloud übertragen werden müssen.
Online, offline oder synchronisiert
Für Onedrive-Dateien stehen dem Anwender künftig drei Speichermodi zur Verfügung, welche durch drei verschiedene Symbole erkennbar sind. Dateien die nur online verfügbare sind, erkennt man an einem blauen Wolkensymbol. Ein grüner Kreis mit Haken steht für lokal verfügbare Dateien, etwa solche, die auch durch Löschen in der Cloud erhalten bleiben sollen. Ein einfacher grüner Haken steht für alle anderen heruntergeladenen Dateien. Über das Kontextmenü kann man die Speicherregel bequem für mehrere Dateien und Ordner gleichzeitig ändern.
 

5. Microsoft Edge
Beim immer noch recht unbeliebten Edge-Browser hat Microsoft ebenfalls Hand angelegt. Dieser kann jetzt, wie schon der Internet Explorer, endlich Webseiten auf der Taskleiste anpinnen. Auf ein Flyout-Menü für derart auf der Taskleiste abgelegte Edge-Lesezeichen wie beim Internet Explorer muss man aber genauso verzichten wie auf das einfache Anpinnen per Drag & Drop. Vielleicht baut Microsoft die Funktion noch aus, bis sie genauso gut oder noch besser als beim Internet Explorer ist.

Edge kann jetzt vorlesen
Ein wirklich tolles neues Edge-Feature, z. B. für Sehbehinderte, ist aber die automatische Vorlesefunktion, welche auch für PDFs funktioniert. Diese kann man für markierten Text per Rechtsklick oder über das Menü für die gesamte Seite aktivieren. Anschließend ist über eine eingeblendete Toolbar die Einstellung der Sprechgeschwindigkeit und der zum Einsatz kommenden Stimme möglich.
Vollwertiger PDF-Reader
Der PDF-Viewer wurde ebenfalls verbessert. Er kann jetzt auch E-Books im EPUB-Format darstellen, was besonders Tablet-Nutzer schätzen werden, und unterstützt neuerdings PDF-Inhaltsverzeichnisse sowie die Formular-Eingabe. Die für Webseiten vorhandene Markierfunktion mit Malstift und Textmarker sowie das Screenshot-Tool bzw. eine Speicher­funktion stehen jetzt auch für PDFs zur Verfügung. Für das Gros der Anwender dürfte Edge damit externe PDF-Reader sicherlich obsolet machen.

6. Cortana: Suchergebnisse direkt im Fenster
Auch beim Sprachassistenten Cortana hat Microsoft nachgebessert. Statt in einem gesonderten Menü in der Cortana-App findet man die Cortana-Optionen jetzt in einem neuen Teilbereich in den Windows-Einstellungen. Das Rädchensymbol im Cortana-Menü hat Microsoft nicht entfernt. Es leitet den Anwender jedoch künftig in die Windows-Einstellungen um. Da Microsoft Cortana künftig noch stärker mit Windows verzahnen will, ist dieser Schritt sicher sinnvoll.
In der Cortana- bzw. Windows-Suche hat Microsoft darüber hinaus eine Schnellanzeige von Bing-Suchergebnissen integriert. Bislang zeigte Windows 10 bei Suchen lediglich themen­verwandte Suchvorschläge in Form von anklickbaren Stichworten an, welche dann eine Bing-Suche in Microsoft Edge öffneten.

Dies ist auch weiterhin so. Im Windows 10 Fall Creators Update kann man sich aber zusätzlich über einen Pfeil rechts neben diesen Such­vorschlägen eine Mini-Browser-Ansicht anzeigen lassen.

Zeitersparnis bei bestimmten Suchen
Bei bestimmten Suchthemen wie Wettervorhersagen oder der Nutzung des Bordtaschenrechners, für die Edge wie Google an erster Stelle Info-Widgets anzeigt, muss man nicht mehr zwingend den Browser öffnen. Dass die Funktion aber noch ausbaufähig ist, wird bei einem Klick auf einen der Bing-Suchtabs deutlich. Statt die Ergebnisse für Bilder, Videos, Karten oder News auch in der Mini-Ansicht darzustellen, öffnet sich Microsoft Edge.
 

7. Mini-Tastatur und Smiley-Panel
Neue Eingabemöglichkeiten gibt es beim Windows 10 Fall Creators Update ebenfalls. Die Bildschirmtastatur wurde überarbeitet und bietet neben dem per Wischgesten-Eingabe nutzbaren Word-Flow-Keyboard eine Miniversion, die sehr der Tastatur von Windows 10 Mobile ähnelt. Die einzelnen Eingabemöglichkeiten sind darüber hinaus wie Fenster frei auf dem Bildschirm platzierbar. Wer das nicht möchte, kann auch eine klassisch unten angedockte Tastatur verwenden, die per Fingertipp auf das Tastatursymbol aktiviert oder versteckt werden kann.
Keine Smiley-Akrobatik mehr am Desktop
Praktisch für Anwender mit Hardware-Tastaturen und ohne Touchscreen ist das mit dem Windows 10 Fall Creators Update eingeführte Smiley-Panel. Dieses kann man durch die Tastenkombination "Windows + ." immer dann hervorzaubern, wenn der Cursor gerade in einem Eingabefeld blinkt. Aus nicht verständlichen Gründen funktioniert das bislang aber nur, wenn man die englische Tastatursprache aktiviert hat.

8. Sicherheit: Schutz gegen Exploits und Ransomware
Auch in Sachen Sicherheit bringt das Windows 10 Fall Creators Update wichtige Neuerungen mit. Diese finden sich etwas versteckt im "Windows Defender Security Center". In der App-&-Browser-Steuerung findet man dort den neuen Exploit-Schutz, mit dem man kritische Systembereiche für bestimmte Anwendungen sperren kann. Mangels Dokumentation bzw. leicht verständlicher Namen/Hinweise für die dort verfügbaren Optionen dürfte die Sicherheitsfunktion eher etwas für Systemadministratoren und eingefleischte Windows-Geeks sein.
Anders ist das beim ebenfalls neuen Ransomware-Schutz, den Microsoft in Reaktion auf die zahlreichen Ransomware-Attacken wie WannaCry, NotPetya etc. entwickelt hat. Diesen findet man nach einem Klick auf das Schildsymbol im Viren-&-Bedrohungsschutz unter dem Namen "Überwachter Ordnerzugriff". Dort kann man beliebige lokale Ordner hinzufügen, die daraufhin wie in einer Art Sandbox vor dem Zugriff nicht explizit autorisierter Apps und damit vor Ransomware geschützt sind, welche die Daten auf dem Rechner verschlüsseln will.
 

9. Smartphone mit dem PC koppeln
Ab dem Windows 10 Fall Creators Update kann man Android- und iOS-Smartphones mit dem Rechner koppeln. Die neue Funktion befindet sich in den Windows-Einstellungen, wo man die Telefonnummer des gewünschten Geräts eingeben und damit die Kopplung aktivieren kann.

Zum Verbinden des Windows-10-PCs mit dem Smartphone wird eine SMS an das Gerät gesendet, über die dann die Anwendung "Microsoft Apps" unter iOS oder Android installiert werden kann, welche anschließend mit dem entsprechenden Microsoft-Konto verbunden werden muss.
Über derart verbundene Smartphones kann man über eine Teilenfunktion im mobilen Browser eine geöffnete Webseite an den PC schicken, und auch das Beantworten von SMS am PC wird damit möglich. Microsoft will die für gekoppelte Smartphones verfügbaren Optionen sukzessive ausbauen und entsprechende Funktionen in "Microsoft Apps" integrieren.
 

10. Weitere neue Windows-Einstellungen
Ebenfalls neu in den Einstellungen sind die HDR-Video-Optionen, mit denen man HDR-Videos an entsprechend leistungsfähige Display-Hardware in hoher Qualität streamen kann. Einen Schalter zur automatischen Qualitätsverbesserung von Videos findet man dort ebenfalls. Außerdem eine Option, um für HDR-Videos die Wiedergabe mit niedriger Auflösung zuzulassen, damit etwa Netzwerkbandbreite gespart werden kann.
Schutz gegen Spiel-Cheater
Einen Trueplay genannten Cheater-Schutz findet man jetzt auch in den Einstellungen. Aktiviert man diesen, stellt Windows bestimmten Spielen Systeminformationen bereit, mit dem Cheater künftig leichter entlarvt werden können. Es ist davon auszugehen, dass bestimmte Spiele oder Spielmodi die Aktivierung von Trueplay künftig voraussetzen werden.

Und ganz zum Schluss: Auch bei der Bildschirmlupe hat Microsoft spürbar nachgebessert. Diese bietet nun deutlich mehr Funktionen und Tastenkürzel, welche in den Windows-Einstellungen einsehbar sind.

Schrittweise Verteilung
Das Herbst-Update von Windows 10 erscheint am 17. Oktober 2017 für alle Windows-10-Geräte. Die Auslieferung des Fall Creators Update erfolgt wie üblich in mehreren Stufen, sodass vielleicht nicht jeder Anwender sofort darauf zugreifen und es installieren kann.

In den meisten Fällen sollte ein direktes Upgrade von der noch aktuellen Major-Version von Windows 10 ohne Weiteres möglich sein. Sollte es dabei Probleme geben, stellt Microsoft wie bisher unter anderem das Media Creation Tool zur Erstellung eigener Installationsmedien zur Verfügung, sodass bei Bedarf eine Neuinstallation mittels DVD oder USB-Stick erfolgen kann.

Wie findet ihr die Neuerungen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Quelle (Winfuture)

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