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DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
03.07.2019 um 19:25
So seit der Umstellung der PHP Version und der Datenbank funktionierte einiges in der HP nicht mehr. Ich hoffe, nun klappt es wieder und würde mich über eure Erfahrungen freuen wo es Probleme gibt.

DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
23.09.2018 um 12:39
Bitte sichert alle euer Windows 10und macht vor dem kommenden Update alle bestehen WICHTIGEN Updates

Webmaster hat 6 ShoutsWebmaster
16.07.2018 um 18:17
Auch heute sind wieder neue Webcams mit dazu gekommen. Diesmal von unserem Blacky und der Nina

DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
01.07.2018 um 08:26
Es ist sehr schade doch auf Grund von SPAM musste die Shoutbox heute für Gäste geschlossen werden

Onkel Det hat 1 ShoutsOnkel Det
16.02.2018 um 13:25
Ich sag mal Tach, auch im Namen vom Team Radio-Black-Panther Cool



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Frost in Deutschland Bitterkalt - bis zu minus 26 Grad

Die vergangene Nacht war in weiten Teilen Deutschlands noch einmal kälter als die Nächte zuvor. Außergewöhnlich kalt war es im Norden: In Lübeck und auf dem Brocken im Harz fielen die Nachttemperaturen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf minus 20, in Hamburg auf bis zu minus 15 Grad. In den Alpen lagen die Temperaturen zwischen minus 20 und minus 26 Grad. Auf der Zugspitze war es mit minus 24 Grad etwas milder als in der Nacht zum Dienstag, als dort minus 30 Grad gemessen worden waren.

Kälterekord in NRW
In Nordrhein-Westfalen wurde gar der Kälterekord vom Dienstag schon wieder eingestellt. In der Eifel wurden minus 18 Grad gemessen, auf dem Kahlen Asten minus 16 Grad. So kalt war es in NRW bislang im gesamten Winter nicht.

Auch tagsüber herrscht bundesweit Dauerfrost. Heute werden zwischen minus neun und minus einem Grad und am Donnerstag zwischen minus sieben und null Grad prognostiziert.

Vier Kältetote in Deutschland
Um Obdachlose vor dem Frost zu schützen, fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe Aufenthaltsräume, die auch tagsüber geöffnet haben. Es reiche nicht aus, nur nachts Unterkünfte anzubieten und die Obdachlosen morgens wieder auf die Straße zu schicken, kritisierte Geschäftsführerin Werena Rosenke. "Man kann auch tagsüber erfrieren." In diesem Winter habe der Verein deutschlandweit bereits vier Kältetote registriert.

Europaweit wurden seit Freitag mindestens 24 Kältetote gezählt. Das Rote Kreuz entsandte Helfer und forderte die Menschen auf, auf Nachbarn und Verwandte zu achten. Rettungsteams der Organisation stellten Tausenden Menschen Unterkünfte und medizinische Betreuung zur Verfügung.

Verkehr ohne größere Probleme
Der Verkehr auf den deutschen Straßen lief in der vergangenen Nacht ohne größere Probleme. "Es ist kalt, aber mehr nicht", sagte ein Sprecher des Lagezentrums in Nordrhein-Westfalen. Aus Bayern hieß es: "Alles ruhig, alles schön." Das sächsische Lagezentrum meldete: "Furchtbar kalt, aber von gefährlicher Glätte nichts zu sehen."

Deutlicher Temperaturanstieg zum Wochenende
Zum Wochenende erwarten die Meteorologen in Deutschland wieder mildere Temperaturen - pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang morgen. Dank Hoch "Ulrike" wird es dann entlang des Rheins langsam milder. Am Sonntag sind demnach am Oberrhein sogar zweistellige Plusgrade möglich, und auch das übrige Deutschland ist den Dauerfrost los. Die Wetterumstellung bringt allerdings Niederschläge mit sich. Vom Südwesten breiten sich am Freitag Schnee und vermutlich auch Regen in Richtung Osten aus, Glatteis kann die Folge sein.

Kommentare

1 #1 Webmaster
, 28. Februar 2018 um 09:02:33
Es wird noch kälter: Die Nächte zum Mittwoch und Donnerstag könnten die eisigsten dieses Winters werden. Ein Ende ist aber abzusehen - zum Wochenende steigen die Temperaturen wieder.

Die eisige Kälte hat Europa weiter fest im Griff. Von der Ostsee bis zum Mittelmeer wurden am Dienstag Rekord-Minustemperaturen gemessen. Auf der Zugspitze fiel die Temperatur in der Nacht auf minus 30,5 Grad Celsius und damit auf den niedrigsten jemals Ende Februar gemessenen Wert, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Auch in der Nacht zum Mittwoch fiel die Temperatur dort auf minus 24 Grad Celsius. In Deutschland war die Nacht zum Dienstag die insgesamt kälteste des Winters. Im Süden Bayerns oder im Norden Hessens wurden Temperaturen von minus 17 Grad gemessen.

Für die Nacht zum Mittwoch ist erneut bittere Kälte vorhergesagt. Demnach sind in windgeschützten Tälern der Alpen und Mittelgebirge wieder Temperaturen von weniger als minus 20 Grad möglich. Die Nächte auf Mittwoch und auf Donnerstag könnten die frostigsten des Winters werden. Auch tagsüber herrscht bundesweit Dauerfrost bei am Mittwoch zwischen minus neun und minus einem Grad und am Donnerstag zwischen minus sieben und null Grad.

Ab Sonntag sind sogar zweistellige Plusgrade möglich
Zum Wochenende erwarten die Meteorologen aber in Deutschland wieder mildere Temperaturen - pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang an diesem Donnerstag. Dank Hoch "Ulrike" wird es dann entlang des Rheins langsam milder. Am Sonntag sind demnach am Oberrhein sogar zweistellige Plusgrade möglich, und auch das übrige Deutschland ist den Dauerfrost los. Die Wetterumstellung bringt allerdings Niederschläge mit sich. Vom Südwesten breiten sich am Freitag Schnee und vermutlich auch Regen in Richtung Osten aus, Glatteis kann die Folge sein.

Heftiger Schneefall in Großbritannien
Seit Freitag wurden in Europa mindestens 24 Kältetote gezählt. Das Rote Kreuz entsandte Helfer und forderte die Menschen auf, auf Nachbarn und Verwandte zu achten. Rettungsteams der Organisation stellten Tausenden Menschen Unterkünfte und medizinische Betreuung zur Verfügung. In Kroatien befreiten Freiwillige Menschen, die in ihren Häusern vom Schnee eingeschlossen worden waren. Andere liefen in italienischen oder spanischen Städten mit heißen Getränken und Essen umher, um Obdachlose damit zu versorgen. Mehrere Städte, darunter Berlin und Rom, stellten zusätzliche Betten in Notunterkünften bereit. Einige belgische Städte wiesen die Polizei an, Obdachlose, die sich weigern, in eine Unterkunft zu gehen, in Gewahrsam zu nehmen.

Großbritannien, das eigentlich recht milde Winter kennt, erlebte heftigen Schneefall. Dadurch kam es zu Störungen im Straßen-, Bahn- und Flugverkehr. Hunderte Schulen wurden geschlossen. Die Fluglinie British Airways strich eine Reihe von Kurzflügen, versuchte aber, die Langstrecken vom und zum Flughafen London Heathrow weiter zu bedienen. Für Mittwoch wird mit heftigem Schneefall im Nordosten Englands und in Schottland gerechnet.

Die polnische Polizei teilte mit, dass mittlerweile in dem Land in diesem Winter 58 Menschen an Unterkühlung gestorben seien. Besonders im Osten Polens war es bitterkalt. Manche Städte entschlossen sich deshalb dazu, Heizgeräte in den Straßen aufzustellen, damit sich Obdachlose aufwärmen konnten.

Busverkehr in Neapel eingestellt
Die rumänischen Behörden schlossen nach starkem Schneefall Dutzende Straßen im Süden und Osten des Landes. Die Bürgermeisterin der Hauptstadt Bukarest, Gabriela Firea, sagte, die örtlichen Schulen würden bis Ende dieser Woche nicht mehr öffnen. Unter den Toten in dem Land war ein 65-Jähriger, der erfroren vor seinem Haus im Norden des Landes gefunden wurde.

Auch am Mittelmeer blieb es ungewöhnlich winterlich. Die Bucht von Ajaccio auf Korsika war zugeschneit, und auch die italienische Insel Capri lag unter einer Schneeschicht. Rom hatte bereits am Montag unter einer Schneedecke gelegen, dort wurde es am Dienstag wieder wärmer. In Italien blieben viele Schulen wegen des Wintereinbruchs geschlossen. Der Flughafen im süditalienischen Neapel wurde am Dienstagmorgen wegen Schneefalls geschlossen, wegen Glatteis wurde zudem der Busverkehr in der Stadt eingestellt.

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