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Gestartet: 14.01.18

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DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
03.07.2019 um 19:25
So seit der Umstellung der PHP Version und der Datenbank funktionierte einiges in der HP nicht mehr. Ich hoffe, nun klappt es wieder und würde mich über eure Erfahrungen freuen wo es Probleme gibt.

DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
23.09.2018 um 12:39
Bitte sichert alle euer Windows 10und macht vor dem kommenden Update alle bestehen WICHTIGEN Updates

Webmaster hat 6 ShoutsWebmaster
16.07.2018 um 18:17
Auch heute sind wieder neue Webcams mit dazu gekommen. Diesmal von unserem Blacky und der Nina

DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
01.07.2018 um 08:26
Es ist sehr schade doch auf Grund von SPAM musste die Shoutbox heute für Gäste geschlossen werden

Onkel Det hat 1 ShoutsOnkel Det
16.02.2018 um 13:25
Ich sag mal Tach, auch im Namen vom Team Radio-Black-Panther Cool



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Neue A-Klasse: Mercedes lädt den Kleinen auf

Mods

Motoren und Assistenssysteme
Bediensystem MBUX: Der wahre Star der A-Klasse
Fahrzeug-Rendering in Echtzeit
"Hey Mercedes: Ganz schön warm hier drin"
Marktstart und Preise
Mercedes-Benz hat die neue A-Klasse 2018 in Amsterdam öffentlich vorgestellt. Sie wächst um 12 Zentimeter in die Länge. Das kommt nicht nur den Insassen sondern auch dem Gepäck zugute. Das Kofferraumvolumen steigt um 29 auf nun 370 Liter. Äußerlich ist der Kompaktwagen nach wie vor direkt als A-Klasse zu erkennen. Viel Wert legt Mercedes-Benz beim intern W177 genannten Sproß auf die inneren Werte samt vollkommen neuem Infotainment-System.

Motoren und Assistenssysteme
Autonom fährt die A-Klasse nur streckenweise, auf Wunsch sind fast alle modernen Assistenzsysteme zu haben. Dazu zählt etwa ein adaptiver Tempomat (Distronic), der nicht nur den vorausfahrenden Wagen sondern auch die Straßenführung im Blick hat und von allein die Spur hält. Hinzu kommen Lenk-, Spurwechsel- und Nothalteassistent sowie eine Heckkollisions-Erkennung, die Folgen eines Unfalles mildern soll.

Zum Verkaufsstart wird es die neue A-Klasse mit drei neu entwickelten Vierzylindern geben. Los geht es mit 163 PS im A200, der in knapp acht Sekunden auf Tempo 100 km/h sprinten und nur 5,1 Liter verbrauchen soll. Im A250 stehen 224 PS bereit. Auch einen Diesel wird es mit dem A180d geben. Zu einem späteren Zeitpunkt soll mit einem Hybrid-Antrieb von AMG eine Vierzylinder-Top-Version der A-Klasse folgen.

Bediensystem MBUX: Der wahre Star der A-Klasse
Brauchen wir in Zeiten von Android Auto und Apple CarPlay überhaupt noch ein fahrzeugeigenes Infotainmentsystem? Unbedingt, sagt Mercedes-Benz und hat damit natürlich Recht. Denn während Android Auto und CarPlay mehr oder weniger nur die Smartphone-Apps spiegeln, können die Betriebssysteme von Fahrzeugherstellern viel tiefgreifender in die Steuerung eingreifen und etwa auch Veränderungen an der Klimaanlage, der Innenraumbeleuchtung oder der Zentralverriegelung regeln.

Tesla hat es vorgemacht, Mercedes-Benz zieht nach: Das MBUX (Mercedes Benz User Experience) lässt sich drahtlos, over-the-air, mit neuen Funktionen und Updates versorgen. Der große Vorteil an diesem System ist, dass der Wagen zum einen nicht in die Werkstatt muss. Zum anderen kann Mercedes so etwa auch auf potentielle Sicherheitslücken schnell reagieren oder neue Funktionen per Update freischalten. Ganz so, wie beim Smartphone.

Überhaupt scheinen sich die Entwickler die Menü- und Bedienstruktur moderner Smartphones genau angeschaut zu haben. Das MBUX ist ähnlich wie iOS oder Android aufgebaut. So gibt es etwa einen Homescreen, auf dem die wichtigsten "Apps" und aktuell verfügbaren Funktionen gelistet sind. Das alles soll so intuitiv und modern sein, dass "sogar Gamer staunen werden".

Fahrzeug-Rendering in Echtzeit
Die Menüstruktur ist dreidimensional aufgebaut. Ihr könnt vom Homescreen aus nach rechts und links blättern und tiefere Einstellungen über einen Wisch nach oben und unten vornehmen.

Tatsächlich sehr intuitiv wirkt aber vor allem ein anderer Punkt. In einer tieferen Menüebene zeigt das Infotainment-System eine in Echtzeit generierte Abbildung des eigenen Fahrzeuges. Bedeutet: Dreht am Lenkrad, und ihr könnt die exakten Lenkbewegungen auf dem Display verfolgen. Klickt auf dem Display auf den Kofferraum, und dieser öffnet sich. Statt also sich durch zahlreiche Untermenüs klicken zu müssen, reicht ein Druck auf den entsprechenden Bereich auf dem Display - klasse.

"Hey Mercedes: Ganz schön warm hier drin"
Gesteuert werden diese Funktionen darüber hinaus über Touchscreens und mit Hilfe von kleinen Trackpads am Lenkrad, aber natürlich auch per Sprache. Der Assistent hört auf den Zuruf "Hey Mercedes" und soll eine natürliche Interaktion ermöglichen.

In einem auf einer CES-Keynote in Las Vegas gezeigten Video ist etwa ein Rapper zu sehen, der in sein Auto steigt und "Hey Mercedes, es ist ganz schön warm hier drin. Kannst du die Temperatur mehr wie an der Ostküste einstellen?", sagt. Prompt wird die Raumtemperatur niedriger gestellt. Wir sind gespannt, ob dies in der Praxis tatsächlich so gut funktionieren wird. Mercedes arbeitet bei der Spracherkennung mit den Spezialisten von Nuance zusammen.

Das digitale Kombi-Instrument soll sich vom Fahrer mehr oder weniger frei konfigurieren lassen und bietet sogar einen Full-Screen-Modus, bei dem etwa den Assistenzsystemen oder der Navigation größtmöglicher Stellenwert eingeräumt wird. Basis dafür sind Nvidia-Chips (unter anderem Reilly PX und Parker 128). Das MBUX wird in der gesamten neuen Kompaktwagen-Generation von Mercedes verbaut werden.

Marktstart und Preise
Die Öffentlichkeit wird die neue A-Klasse erstmalig auf dem Autosalon in Genf (8. bis 18. März) bestaunen können. Der Verkaufsstart folgt dann im Mai 2018. Exakte Preise nannte Mercedes bislang noch nicht. Wir rechnen mit einem Basis-Preis ab 25.000 Euro.

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