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Gestartet: 14.01.18

Umfragenarchiv

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DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
03.07.2019 um 19:25
So seit der Umstellung der PHP Version und der Datenbank funktionierte einiges in der HP nicht mehr. Ich hoffe, nun klappt es wieder und würde mich über eure Erfahrungen freuen wo es Probleme gibt.

DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
23.09.2018 um 12:39
Bitte sichert alle euer Windows 10und macht vor dem kommenden Update alle bestehen WICHTIGEN Updates

Webmaster hat 6 ShoutsWebmaster
16.07.2018 um 18:17
Auch heute sind wieder neue Webcams mit dazu gekommen. Diesmal von unserem Blacky und der Nina

DJ-SUMI hat 5 ShoutsDJ-SUMI
01.07.2018 um 08:26
Es ist sehr schade doch auf Grund von SPAM musste die Shoutbox heute für Gäste geschlossen werden

Onkel Det hat 1 ShoutsOnkel Det
16.02.2018 um 13:25
Ich sag mal Tach, auch im Namen vom Team Radio-Black-Panther Cool



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WhatsApp-Mitgründer ruft erneut dazu auf: "Löscht Facebook!"

Sicherheit

Der Aufschrei war groß, als im März 2018 bekannt wurde, dass die britisch-amerikanische Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica an Informationen von über 87 Millionen Facebook-Nutzern gelangt war. Auch WhatsApp-Mitgründer Brian Acton war entsetzt und rief unter dem Hashtag #deletefacebook dazu auf, das beliebte soziale Netzwerk zu meiden und die Accounts zu löschen. Der vernachlässigte Datenschutz war nicht das einzige Thema, auch die anstehenden Pläne zur Monetarisierung von WhatsApp unterstützte Acton nicht.

Als Milliardär kritisiert Acton Facebook, Google & Apple
Grund genug für ihn, WhatsApp drei Jahre nach der Übernahme durch Facebook für 19 Milliarden US-Dollar im September 2017 zu verlassen. Seit jeher stellt er sich öffentlich gegen seinen früheren Arbeitgeber. Eingeständnisse wie "Ich habe die Privatsphäre meiner Nutzer verkauft" sind keine Seltenheit. Dass er auch ein Jahr nach dem Datenmissbrauch bei Facebook Menschen überzeugen will, ihren Social-Media-Account zu löschen, zeigt sein Vortrag an der kalifornischen Standford Universität.

Neben diesem Thema sprach Brian Acton jedoch auch über Kapitalismus im Silicon Valley und wie Jungunternehmer bereits in ihrer Start­up-Phase dahingehend unter Druck ge­setzt wer­den, Aktionäre zufriedenzustellen. Die so­for­ti­ge Aufnahme von Risiko­kapital und die schnel­len Versuche Start­ups an große Unter­nehmen zu verkaufen sieht Acton kritisch. Ebenso kri­ti­sier­te er die Inhaltskontrolle von Konzernen wie Facebook, Apple und Google. Die Nutzer geben den Unternehmen die "Macht", die dann mehr oder weniger schlecht darüber entscheiden, wel­che Webseiten, Apps oder Beiträge gut bzw. angemessen sind, so Acton.

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